von Stephanie und Silke

Wie gehen die Münchner mit den steigende Temperaturen um?

München, Anfang August 2022, Mittagszeit: Die Hitze flirrt über dem Marienplatz, weit und breit kein Schattenplatz. Kein Wunder, denn München ist laut Leibnitz-Institut die Stadt mit dem geringsten Grünflächen-Anteil Deutschlands – nur etwa 15 Prozent sind Rasenfläche, Parkanlage oder Privatgarten. In der Folge wirkt sich die Hitze zumindest theoretisch noch einmal stärker aus, als es sein müsste. Und tatsächlich, der Feldversuch mit dem Thermometer in Münchens Innenstadt zeigt: Je grüner, die Umgebung, desto erträglicher auch die Temperaturen:

Dass hier dringend was zu tun ist, zeigt auch die Statistik der innerstädtischen Temperaturen der letzten Jahre. 2022 war es im Juli bereits heißer als in den letzten fünf Jahren davor.

Ein Umdenken in der Stadtentwicklung ist also dringend erforderlich. Die Münchner hingegen haben ihre ganz eigenen Methoden, mit der Hitze umzugehen:

Aber nicht nur die Zweibeiner ächzen unter den 30plus Graden, auch deren felligen Freunde macht die Hitze zu schaffen. Beim Gassi gehen in der Stadt wird deshalb jede Möglichkeit zur Abkühlung genutzt.

Was gibt es besseres bei sommerlichen Temperaturen als ein Sprung ins kühle Nass? Die Münchner Freibäder gehören deshalb zu den beliebtesten Orten, gerade zur Ferienzeit. Aber was wisst ihr eigentlich darüber? Findet es heraus!

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